Halbfinalist 2018

Leig

Leckeres Essen im Glas

LeiG GmbH

Firma / Bewerber

LeiG GmbH

Ort

Neckarsteinach

Kategorie

Gesellschaftliche Wirkung

Homepage

www.leckeresessenimglas.de

Kurzbeschreibung

Leckeres Essen im Glas - die etwas andere Fertigmahlzeit, oder weißt Du schon was du morgen in der Mittagspause isst? Schnell, lecker und ohne Konservierungsstoffe.
Die Besonderheit unserer Idee sind das nachhaltige Verpackungssystem (Pfand), eine breite und kreative Produktpalette mit regionalen und internationalen Gerichten. Für alle Kundengruppen bieten wir eine sehr einfache Nutzung unsere Systems. Darüber hinaus ist das System stark durch die Vermeidung von Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern und Zusatzstoffen. Alle Gerichte benötigen keine gekühlte Lagerung. Außerdem bedienen wir den Trend zu regionaler und nachhaltiger Ernährung.
Wir holen selbstverständlich immer das Kundenunternehmen (Arbeitgeber) mit an Bord. Denn so können diese mit wenig eigener Infrastruktur ihren Mitarbeitern eine Betriebskantine über Leig anbieten. Dies kann als Instrument zur Mitarbeiterbindung genutzt werden, wie es größere Unternehmen und Konzerne tun. Durch das Angebot eines gesunden Mittagessens kann des Weiteren die Motivation der Mitarbeiter im Sinne der Aussage »ein leerer Magen studiert nicht gerne« positiv gefördert werden. Eine adäquate Unterstützung der täglichen Ernährung mit einem solchen Angebot kann ein etwaiges betriebliches Gesundheitsmanagement flankieren.
  • Mit dem Weckglas und unserem Pfandsystem vermeiden wir Verpackungsmüll.
  • Wir nutzen – soweit verfügbar – regionale Ausgansprodukte.
  • Wir vermeiden lange Transportwege – wo es möglich ist.
Leig – Leckeres Essen im Glas Logo
Produktpalette der Firma Leig – Leckeres Essen im Glas aus Neckarsteinach

Die Geschichte

Kennen Sie die häufigste Frage, die sich Teams in deutschen Büros gegen 11.00Uhr stellt: "Was essen wir heute?"
Diese Frage hat uns bei meinem letzten Arbeitgeber oft beschäftigt. Die Antworten hierauf waren nicht befriedigend – also wie anders machen? Mit 70 Mitarbeitern war das Unternehmen zu klein für eine eigene Kantine. Bestehende Menüserviceangebote sind aufwendig. Es musste etwas her, was möglichst wenig Aufwand bedeutet, handwerklich gut gemacht, lecker, schnell und einfach ist. Die Frage hat ein Jahr im Hinterkopf gearbeitet und Mitte 2016 war ich dann an dem Punkt, entweder alles zu zerreißen und nie wieder daran zu denken oder die Idee umzusetzen. Im Sommer 2016 habe ich meine erste Angestellte und Mitstreiterin, Eva Link (Köchin, Mama und Oma), gefunden. Im November sind wir in unsere heutigen Räume gezogen und haben zunächst einmal kräftig umgebaut. In Eigenregie haben wir eine alte Metzgerei und Gaststätte in unsere Großküche umgewandelt und konnten zum 1.1.2017 starten. Seitdem ist Eva die Chefin in der Küche und der kreative Kopf hinter den Rezepten und ich kümmere mich um den ganzen Rest. Im Januar dieses Jahres haben wir mit Inge Triebskorn die zweite Kraft in der Küche und im April Joel Cazimajou als weiteren Koch dazugewonnen. Inge ist Springerin und packt überall an, wo es fehlt. So auch bei mir im Versand und der Logistik. Joel schnibbelt was das Zeug hält und hat schon die ersten Rezepte (ein tolles Bœuf Bourguignon) in unser Sortiment eingebracht.
Weil wir dazu beitragen Lebensmitteln Ihren Wert zurückzugeben...
Dimitri